KI-Agenten für Unternehmen

Wir entwickeln KI-Agenten, die einen Auftrag bearbeiten und dafür passende nächste Schritte wählen. Sie holen Wissen, nutzen freigegebene Werkzeuge und prüfen Zwischenergebnisse. Du legst fest, was sie selbst ausführen dürfen und wann sie nachfragen müssen.

Agenten besprechen

Vom Auftrag zur Ausführung

KI-Agenten für Unternehmen, die mehr als Antworten brauchen.

Zum Beispiel: Ein Agent bereitet einen Kundenvorgang für ein Gespräch vor. Er findet Unterlagen, gleicht Angaben ab und prüft, was fehlt. Welche Suche oder Funktion folgt, hängt vom bisherigen Ergebnis ab.

Auftrag verstehen. Der Agent klärt das Ziel und ermittelt, welche Informationen er noch braucht.

Werkzeuge nutzen. Er wählt die passende Suche oder Funktion und prüft das Zwischenergebnis.

Ergebnisse prüfen. Bei fehlenden Angaben fragt er nach. Wichtige Aktionen brauchen eine Freigabe.

Agenten in bestehenden Projekten

Recherche, Umsetzung und ein zweiter Blick.

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Ich wollte kein Werkzeug, das mir vorschreibt, wie ich arbeite. Heute bildet das System meinen Ablauf ab, und die AI bewegt sich darin in klaren Grenzen.

Im Projekt entstanden

  • Ein eigenes CRM verbindet Kunden, Haushalte, Objekte und Vorgänge.
  • Ein KI-Agent nutzt diese Grundlage für Recherche und operative Aufgaben.
  • Seine Zugriffe und verfügbaren Funktionen sind im System definiert.
Porträt von Enrico Baronetti, Postbank Finanzberatung AGEnrico BaronettiSelbstständiger Gebietsleiter (HGB)Postbank Finanzberatung AG
Ich kann heute selbst beschreiben, was die Seite können soll, und es entsteht. Vorher hätte ich dafür jedes Mal jemanden gebraucht und viel Geld bezahlt.

Im Projekt entstanden

  • Ein SEO-Agent analysiert Platzierungen und leitet Aufgaben ab.
  • Er setzt Änderungen und neue Seiten direkt im Website-Projekt um.
  • Ein zweiter Agent prüft die Änderungen vor der Veröffentlichung.
Porträt von Niruchan Thanabalasingam, MatheCodeNiruchan ThanabalasingamGründer & GeschäftsführerMatheCode
Eigenes CRM
statt Standardprodukt
Auftragsverarbeitung
vertraglich geregelt
Definierte Grenzen
für jeden KI-Zugriff
13.766
Impressionen in zwei Monaten
111
Suchanfragen in den Top 10
18
davon auf Position 1

In vier Schritten zum eigenen KI-Agenten.

Vier Schritte, ein Ansprechpartner

Erst die Aufgabe. Dann die Werkzeuge.
Dann der Agent.

01

Wir wählen eine Aufgabe mit klarem Ergebnis.

Was soll der Agent übernehmen? Gemeinsam legen wir Eingang, Ergebnis und Grenzen fest. Wir prüfen, wo er Informationen auswerten und Entscheidungen vorbereiten muss. Für reine Routine reichen oft feste Regeln.

Welche Aufgabe soll der Agent übernehmen?
Wie sieht ein gutes Ergebnis aus?
Welche Informationen braucht er?
Welche Werkzeuge darf er nutzen?
Wann muss ein Mensch entscheiden?
Wann soll der Agent stoppen?

02

Wir geben dem Agenten die passende Grundlage.

Wir ordnen Daten, Zugänge und verfügbare Funktionen. Bei Bedarf verbinden wir freigegebene Dokumente und Anleitungen zu einer KI-Wissensdatenbank. Der Agent findet passende Informationen für seine Aufgabe. Zugriffsrechte, Quellen und Freigaben legen wir vor dem Einsatz fest.

Ein begrenzter Auftrag statt Zugriff auf alles.

03

Wir entwickeln den Agenten und prüfen seine Arbeit.

Wir verbinden Modell, Wissen und Werkzeuge. An Beispielaufgaben prüfen wir, welche Schritte der Agent wählt und ob sein Ergebnis stimmt. Wir testen auch widersprüchliche Quellen, fehlende Angaben und Aktionen außerhalb seiner Rechte. Er soll nachfragen oder stoppen, wenn die Grundlage fehlt.

Prüfkriterien kommen aus deiner tatsächlichen Arbeit.

BasisWissen · Rechte

04

Dein Team setzt den Agenten im Alltag ein.

Dein Team sieht, welche Quellen und Werkzeuge der Agent nutzt, und prüft wichtige Ergebnisse. Wir legen Grenzen für Laufzeit und Modellnutzung fest. Weitere Aufgaben kommen erst hinzu, wenn wir die Ergebnisse des ersten Einsatzes gemeinsam bewertet haben.

Ein fester Preis pro Abschnitt, bevor er beginnt.

Aufgabe eingeordnet
Passende Informationen gefunden
Ergebnis vorbereitet
Zur Prüfung übergeben

Fragen zur Agentenentwicklung

Was du vor dem Start wissen solltest.

Was ist ein KI-Agent für Unternehmen?

Ein KI-Agent bearbeitet einen Auftrag mit einem Sprachmodell, Informationen und freigegebenen Werkzeugen. Er wählt nächste Schritte anhand von Zwischenergebnissen. Für eine Gesprächsvorbereitung kann er etwa Unterlagen suchen, Angaben vergleichen und offene Fragen zusammenstellen. Rechte, Stopps und Freigaben begrenzen, was er selbst ausführt.

Was ist eine KI-Wissensdatenbank für Unternehmen?

Eine KI-Wissensdatenbank macht freigegebene Dokumente, Anleitungen und häufige Fragen für die Suche mit KI nutzbar. Mitarbeiter können Fragen in eigenen Worten stellen. Ein Agent sucht passende Textstellen und erstellt daraus eine Antwort mit Quellenhinweisen.

Wir prüfen, welche Inhalte dazugehören, wer sie aktualisiert und wer darauf zugreifen darf. Bei fehlenden Informationen soll das System offene Fragen kenntlich machen und an einen Menschen übergeben. Eine KI-Wissensdatenbank kann einen internen Assistenten oder einen KI-Chatbot unterstützen.

Kann ich bei STRIQ auch KI-Chatbots erstellen lassen?

Ja. Wir entwickeln KI-Chatbots für Unternehmen, die Fragen mit freigegebenem Firmenwissen beantworten und Anfragen an Mitarbeiter übergeben. Ein Chatbot bietet die Gesprächsoberfläche. Ein KI-Agent kann dahinter Informationen abrufen oder weitere Aufgaben in deinen Systemen übernehmen. Gemeinsam legen wir Wissensquellen, Zugriffsrechte und die Übergabe bei offenen Fragen fest.

Wann braucht es einen Agenten statt einer festen Automatisierung?

Stehen alle Schritte eindeutig fest, ist eine regelbasierte Automatisierung oft die passendere Lösung. Ein Agent kann sinnvoll sein, wenn er Informationen auswerten und daraus passende nächste Schritte wählen muss. Wir prüfen diese Unterscheidung vor der Entwicklung. Mehr Eigenständigkeit ist kein Selbstzweck.

Welche Aufgaben kann STRIQ mit KI-Agenten umsetzen?

Unsere vorhandenen Projekte umfassen Recherche und operative Aufgaben in einem eigenen CRM sowie Analyse und Umsetzung durch einen SEO-Agenten im Website-Projekt. Weitere mögliche Aufgaben prüfen wir anhand deiner Daten, Werkzeuge und Anforderungen. Ein bestehender Fall ist kein Beleg dafür, dass jede Aufgabe automatisch funktioniert.

Können wir den Agenten mit unserer vorhandenen Software verbinden?

Wir prüfen die verfügbaren Schnittstellen und Zugangsrechte. Der Agent kann nur mit Funktionen arbeiten, die wir sicher und nachvollziehbar anbinden können. Fehlende Daten oder Verbindungen gehören dann zum Projektumfang. Ein Austausch der gesamten Software ist keine Voraussetzung.

Wie verhindert ihr unkontrollierte Aktionen?

Wir begrenzen Werkzeuge und Rechte, definieren Freigaben und testen auch Fehlerfälle. Bei MatheCode prüft ein zweiter Agent die Änderungen vor der Veröffentlichung. Welche Kombination aus menschlicher Prüfung und weiteren Kontrollen dein Agent braucht, legen wir für seinen konkreten Auftrag fest. Fehlerfreiheit versprechen wir nicht.

Was kostet es, einen KI-Agenten entwickeln zu lassen?

Das hängt von der Aufgabe, den Datenzugängen und den nötigen Werkzeugen ab. Wir nennen einen festen Preis pro Abschnitt. Modellnutzung, Betrieb und weitere Betreuung weisen wir getrennt aus. Eine belastbare Einschätzung entsteht, sobald der erste Auftrag abgegrenzt ist.

Wie schnell kann unser Team den Agenten nutzen?

Für eine erste nutzbare Lösung planen wir in der Regel sechs bis zehn Wochen. Der konkrete Zeitraum hängt von Datenzugängen, Umfang und Prüfanforderungen ab. Wir beginnen mit einer begrenzten Aufgabe und vereinbaren weitere Aufgaben nach dem ersten Einsatz.

Nächster Schritt

Bereit für deinen Vorsprung?

Lass uns gemeinsam herausfinden, wo KI in deinem Unternehmen den größten Hebel schafft. Aus Meerbusch bei Düsseldorf, für Betriebe in ganz Deutschland.

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